Alle Öko-Tipps des Monats aus dem Newsletter auf einen Blick:

Alltag:
Wenn schon Hund, dann Chihuahua.
Bei der Herstellung von Hundefutter entsteht, wie bei jeder Fleischproduktion, jede Menge CO2. Ein Cockerspaniel hat dadurch die jährliche CO2-Bilanz von zwei Geländewagen (ein Bernhardiner vermutlich die von einem Airbus A 380). Es wird gemunkelt, die schwarz-gelbe Koalition wolle, um irgendwie ihre selbstgesteckten Klimaziele zu erreichen, demnächst alle Hunde zu Katzenfutter verarbeitet lassen - dann die Katzen zu Lachsfutter - den Lachs zu Menschenfutter -  und dann…

Energiesparen:
 
Ersetzt alle Glühbirnen in eurer Wohnung durch Energiesparlampen.
Wahr ist, dass man innerhalb von zehn Jahren rund 930 Euro spart, wenn man zehn 60-Watt-Lampen durch 11-Watt-Energiesparlampen ersetzt. Es ist allerdings ein Gerücht, man könne sich die quecksilberhaltigen Energiesparlampen auch in den Hintern stecken und damit Fieber messen.

Ersetzt alle Glühbirnen in eurer Wohnung durch Neonröhren.
Die halten mindestens 10.000 Betriebsstunden und verbrauchen 75% weniger Strom. Mit etwas Geschick könnt ihr danach ein paar von den Zimmern an den Türk-Kültür-Verein vermieten (oder ein WIRKLICH original-südeuropäisches Restaurant darin betreiben)…
Kühlt effizient.
Kühlschränke arbeiten am effizientesten, wenn sie zu 70% gefüllt, auf eine Temperatur von 7° eingestellt, in einer kühlen Umgebung aufgestellt und mit der Kennzeichnung A++ versehen sind. Manchmal hilft es aber auch, die Lebensmittel einfach ins Ehebett zu stellen. Die Füße meiner Frau wurden bereits mit der Kühleffizienzklasse A+++++++++++++++ ausgezeichnet.